Kossack Käppler


13.01.2012
  - Berlin - Dr. Karl-Heinz Kossack, Dr. Kathrin Käppler

Lingualtechnik Thomas Halbich
Die Lingualtechnik ist eine in unserer Praxis immer wieder nachgefragte Behandlungsmethode und gehört seit 17 Jahren zum festen Bestandteil unserer Behandlungskonzepte. Natürlich erforderte die Einführung dieser Behandlungstechnik zu Beginn ein erhebliches Maß an Zeit und Kreativität, um die begonnen therapeutischen Maßnahmen erfolgreich zum Ziel zu führen. Durch die Anschaffung eines Biegeroboters der Firma „Bending-Art“ gelang es, den Laborprozess zu optimieren. Dennoch waren die Behandlungsergebnisse bei kritischer Betrachtung nicht immer optimal und besonders die Finishing-Phase erforderte am Patienten oft einen hohen zusätzlichen Arbeitsaufwand.

Auf der Suche nach besseren Lösungen kamen wir über Prof. Paul-Georg Jost-Brinkmann mit Herrn Thomas Halbich in Kontakt. Gemeinsam mit ihm suchten wir nach Möglichkeiten, die Lingualtechnik für unsere Praxis in der Handhabung einfacher und wirtschaftlich zu machen. Mehr und mehr konnten wir die einzelnen Laborschritte Herrn Thomas Halbich überlassen und brauchten uns nur noch auf das klinische Prozedere zu konzentrieren. Dabei war sehr angenehm, dass sich alle Schwierigkeiten und Probleme immer kurzfristig und direkt mit Herrn Thomas Halbich besprechen ließen. So war es möglich, dass mit ihm, als äußerst kompetenten Partner an der Seite, sich die Lingualtechnik in unserer  Praxis schnell zu einer routinemäßigen Behandlungstechnik entwickelte.

In den vergangenen Jahren der Zusammenarbeit konnten wir aber auch feststellen, dass Herr Thomas Halbich die Labortechnik ständig verbesserte und präzisierte. Mit der Entwicklung des QMS (Quick Modul System) ist es ihm gelungen, ein perfektes Bracketübertragungssystem zu schaffen, welches anderen Übertragungssystemen aus unserer Sicht weit überlegen ist. Denn erstens gibt die Steifigkeit der Übertragungskäppchen dem Behandler eine hohe Sicherheit beim Positionieren der Brackets, was auch bei dem manchmal erforderlichen Rebonding der Fall ist. Zweitens kann durch die gut sichtbare und kontrollierte Positionierung der Brackets verhindert werden, dass das Klebematerial in die Interdendalräume fließt, was bei anderen Systemen besonders in der engstehenden UK-Front oft passiert. Dadurch entfällt ein nachträgliches, für den Patienten sehr unangenehmes und sehr zeitaufwendiges Entfernen der Klebeüberschüsse. Einen weiteren dritten großen Vorteil sehen wir darin, dass wir bei der Lingualtechnik von Thomas Halbich die Materialkette verwenden können, die wir ohnehin in unserer Praxis (in der ausschließlich indirekt geklebt wird) verwenden. Dadurch entfällt die Anschaffung zusätzlicher Materialien, die teuer sind und oft nur kurze Haltbarkeitszeiten haben.

Summa summarum hat sich die Lingualtechnik der Firma Thomas Halbich zu einer Behandlungsmethode entwickelt, die durch ihre hohe Präzision, ihren hohen Komfort und ihre Wirtschaftlichkeit sich sehr gut in die Praxis integrieren lässt und den behandelnden Kieferorthopäden mit  großer Sicherheit zu sehr guten Behandlungsergebnissen führt.

www.kfo-behandlung.de

Adresse

Halbich Lingualtechnik UG (haftungsbeschränkt)

Am Borsigturm 27
13507 Berlin

Tel.: +49 30 618 22 98
Fax: +49 30 618 71 10
Mobil: +49 151 727 48 180

info@halbich-lingual.de

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